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Zahnbehandlung im Ausland - Ist das sinnvoll?

Der Begriff "Medizintourismus" ist zwischenzeitlich weit verbreitet und deckt ein breites Spektrum an medizinischen Eingriffen ab.

Gerade der so genannte Zahntourismus nimmt stetig zu. Hier sollen einige Zahnkliniken im Ausland vorgestellt und die derzeitige zahnmedizinische Situation in Deutschland und der Schweiz erläutert werden. Dabei werden Zahnkliniken aus Ungarn, Polen und der Türkei vorgestellt. Wir zeigen die Vor- und Nachteile der Kliniken und geben Hinweise für die Wahl der passenden Zahnklinik. Auch die Behandlungskosten werden kurz angesprochen. Da sich diese jedoch von Patient zu Patient stark unterscheiden erfolgt hier nur ein grober Hinweis auf anstehende Fixkosten. Wer tatsächlich den Preisunterschied erfahren möchte, sollte seinen Heil- und Kostenplan oder die Offerte an die Kliniken weiterleiten.

 

Zahnbehandlung im AuslandViele Patienten reisen zwischenzeitlich ins Ausland, um Kosten zu sparen. Daneben wählen auch viele vermögende Deutsche und Schweizer das Ausland für ihre Zahnbehandlung.
Die Behandlungsmöglichkeiten sind grenzenlos und den aktuellen Stand der Technik können viele Kliniken bieten. Gerade die hochwertigen technischen Geräte der Zahnmedizin, wie sie beispielsweise für Zahnimplantate benötigt werden, bedürfen einer geübten Hand. Der Umgang mit den hochtechnischen Geräten kann vor allem durch regelmäßigen Umgang erlernt werden, was eine gute Auslastung der Zahnkliniken voraussetzt.

 

Die Auslandsreise zur Zahnbehandlung wird durch die Patientenmobilitätsrichtlinie garantiert. Darunter versteht sich das Recht der Patienten, den Arzt in der Europäischen Union frei zu wählen. Damit ist gemeint, dass die Krankenkasse hierbei die Behandlungskosten in jedem EU-Land bis zu der Höhe übernimmt, wie sie bei einer zahnmedizinischen Behandlung im Inland angefallen wäre. Voraussetzung hierfür ist die vorherige Genehmigung des Heil- und Kostenplans bei der deutschen Krankenkasse.

 

Wann lohnt sich eine Behandlung im Ausland?

Eine Zahnbehandlung im Ausland lohnt sich, wenn die Krankenkasse die Therapie, wie es beispielsweise bei Zahnimplantaten oder Zahnersatz der Fall ist, nur mit einem Minimalbetrag unterstützt und auf den Patienten ein hoher Eigenanteil zukommt. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen bei Zahnoperationen einen "befundbezogenen Festzuschuss", das heißt, die Krankasse leistet unabhängig von Behandlungsort und -kosten einen bestimmten Geldbetrag. Alles was darüber hinausgeht und teilweise aus medizinischer und ästhetischer Sicht empfehlenswert ist, muss der Versicherte aus eigener Tasche bezahlen.

 

Aufgrund des niedrigeren Lohnniveaus im Ausland und manchmal auch der geringeren Materialbeschaffungskosten der Labore fallen die Behandlungskosten häufig niedriger aus, ohne dass dies zwangsläufig bedeutet, dass das Personal schlechter ausgebildet oder die Klinik schlechter ausgestattet ist. Teilweise kann bis zu 70% der Behandlungskosten eingespart werden. Und die Reisekosten übersteigen diese Einsparungen nicht. Wer zudem noch Land und Leute kennen lernen möchte, kann seine Zahnbehandlung mit einem Urlaub verbinden.

 

Doch Vorsicht ist geboten, denn schwarze Schafe gibt es überall. Damit Verbraucher diese von den seriösen Anbietern unterscheiden können, ist es wichtig, sich im Vorfeld genau zu informieren.

 

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